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Wenn die ersten Fröste knistern in dem Wald bei Bayrisch-Moos, geht ein
Wispern und ein Flüstern in den Tannenbäumen los, ein Gekicher und Gesumm, ringsherum
Eine Tanne lernt Gedichte, eine Lerche hört ihr zu. Eine dicke alte Fichte sagt verdrießlich: "Gebt doch Ruh! Kerzenlicht und Weihnachtszeit sind noch weit!"
Vierundzwanzig lange Tage wird gekräuselt und gestutzt und das Wäldchen ohne Frage wunderhübsch herausgeputzt. Wer noch fragt: Wieso? Warum? -
Der ist dumm.
Was das Flüstern hier bedeutet weiß man selbst im Spatzennest: Jeder Tannenbaum bereitet sich nun vor aufs Weihnachtsfest. Denn ein Tannenbaum zu sein:
Das ist fein!
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